
Stuhl-Stühle-Teakstuhl-Teakstühle-Klappstuhl-Teakklappstuhl-Gartenstuhl
Der Begriff "Deckchair" kam Anfang 1900 auf, als die Reedereien anfingen, Passagierschiffe zu bauen. Um den Gästen bequeme Liegen auf "Deck" zu bieten, wurde der Deckchair erfunden. Das gegen Salzwasser resistente Teakholz wurde aber schon lange vorher für Schiffsdecks verwendet.
Nachdem nicht nur die Luxusliner Ihren Fahrgästen Liegekomfort in klapp- und verstellbaren Deckchairs bieten, hat das beliebte Möbelstück schon lange Einzug in die Gärten und an die Swimmingpools aller sonnensüchtigen und entspannungsfreudigen gehalten.
Sie erhalten Deckchairs mit Textilenebespannungen, in Verbindung mit Edelstahl oder Messing, sowie in reinem Teakholz.
Die Version mit kleinen Rädern am hinteren Fußpaar erleichtert den Transport und den Standortwechsel durch einfaches Rollen. Schließlich muss einen Sonnenbadender am Tag eine Drehung um mehr als 270 Grad schaffen, um seinen Körper dem lebensspendenden und hautbräunenden Licht preiszugeben.
Einen Deckchair erhalten Sie bereits für Euro 99,--
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siehe auch: Deckchairs
06.05.2012 - Billig ist das eine - günstig das andere.
01.05.2012 - Abholzung des Regenwaldes wegen Teakholz?
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